Altes und neues Fleisch
7. Januar 2025
Der Fleshanuary kann kommen!

Es macht jedes Jahr Spaß, sich aus über 100 guten Alben die besten herauszusuchen - ich habe aber auch ein schlechtes Gewissen, weil so viele tolle Musik nicht genug Anerkennung erhält, da sie es nicht in die Top 5 geschafft hat. Andy hat es da am besten, seine Top 5 besteht aus 50 Alben :)
Erwähnenswert sind auch noch die Videos, es ist erstaunlich, mit welchem Aufwand Undergroundbands ihre Videos inszenieren! Überzeugt euch, sie sind unten verlinkt.
Stefan:
1. Apes - Penitence
Die Kanadier haben schon mit ihrer EP "Lullabies for Eternal Sleep" ordentlich vorgelegt vor zwei Jahren, und sie führen nun ihren intensiven Sound auf "Penitence" konsequent fort. Ihr mit Black Metal-Einflüssen angereicherter Death-Grind prescht geradlining und wütend nach vorne, und dennoch verstehen sie es, die Geschwindigkeit in den richtigen Momenten zu drosseln, um eine gänsehauterzeugende Wucht zu entfesseln. Beänstigend intensiv! Anspieltipp: Bottom Feeder
2. Keitzer - Pandemonium Humanitas
Auf Album Nummer acht machen Keitzer keine Gefangenen und schütteln neun intensive Tracks aus dem Ärmel, die frisch und unverblümt brutal daherkommen. Grindcorelastiger Death Metal ohne Kompromisse, d.h. hier herrscht fast durchgehend hohes Tempo und nimmt den Hörer ordentlich in den akustischen Schwitzkasten. Die Beschreibung der Band auf Bandcamp bringt es auf den Punkt: "5 people shredding and blasting since 1999"!
Anspieltipp: Scorned Messiah
3. Rotpit - Long Live the Rot
Bereits ein Jahr nach ihrem gelungenen Einstand mit "Let There Be Rot" lassen Jonny Pettersson und Ralf Hauber den nächsten Gruft-Bastard auf die Meute los. Zu hören gibt es wieder abgrundtiefen, in Hall getränkten Old School Death Metal, der eine morbide Atmosphäre erschafft und absolut passend produziert ist. Die Scheibe macht großen Spaß und ist Pflicht für jeden "Rotfreak"!
Anspieltipp: The Triumph of Rot
4. Moondark - The Abysmal Womb
Kurz vor Jahresende präsentieren Moondark noch ein Hammeralbum, das zeitlupenartigen Death Metal vom Feinsten bietet. Bereits Anfang der 90er gegründet, liefert die Band nun ihr Debütalbum ab, das vom Sound her stark an frühe Bolt Thrower erinnert. Der doomige Sound wirkt wohldosiert - konrollierte Härte par excellence!
Anspieltipp: The Abysmal Womb
5. Skeletal Remains - Fragments of the Ageless
Die Tradition der großen Pionierbands im amerikanischen Death Metal wird hier konsequent fortgeführt - Skeletal Remains spielen sich hörbar die Finger wund auf ihrem fünften Album, vereinen dabei gekonnt die Trademarks von Einflüssen wie Morbid Angel, Death oder Malevolent Creation. Ihre Songs wirken strukturiert, chaotisch, traditionell und dennoch unberechenbar. Langweilig wird es hier zu keiner Sekunde. Eine Frischzellenkur für jeden Extreme Metal Fan!
Anspieltipp: Void of Despair
Andy:
1. Blood Incantation - Absolute Elsewhere
Das überraschendste Album 2024 kommt für mich von den Amerikanern Blood Incantation. Das Ganze gleicht einer psychedelischen Reise in bisher unbekannte (Metal-)Dimensionen. 90er Death Metal trifft Krautrock, trifft Prog-Rock, trifft Ambient und nimmt dann einfach noch den Irrsinn eines Erich von Däniken, wie selbstverständlich mit an Bord. Grenzen gibt es in diesem Album einfach keine. Die vier Musiker kreieren ihren völlig eigenständigen Sound und verquirlen diese unterschiedlichsten Spielarten in 43 Minuten begeisternde Musik. Sich dazu noch Thorsten Quaeschning von Tangerine Dream dazuzuholen, gleicht einem Husarenstück sondergleichen. Genau wie das ganze Album. Fazit: brutal, verträumt, genial.
2. Dödsrit - Nocturnal Will
Die Schweden Dödsrit sind im Bereich des melodischen Crust Black Metals für mich aktuell die Nummer 1. Sie schaffen es wie keine andere Band, Melodie und Härte mit einem Gespür für große, von der Lead-Gitarre intonierte Melodien geschickt zu vermengen. Durch die Produktion und die immer vorherrschende Crust-Attitüde bleibt auch der für diese Art von Musik nötige Dreck im Sound vorhanden. Auch songtechnisch hat das Zurückfahren der Post-Anteile im Vergleich zum Vorgängeralbum Mortal Coil zugunsten der grandiosen Leads zu einem perfekten Extreme-Metal-Album schwedischer Prägung geführt, welches bei mir als Liebhaber dieses Sounds offene Türen einrennt.
3. The Spirit - Songs against Humanity
The Spirit setzen mit ihrem neuen Album Songs Against Humanity aus Saarbrücken erneut auf die extreme Metal-Landkarte. Nach dem etwas verkopfteren, aber auch grandiosen …of Clarity and Galactic Structures, mit vernehmbaren (späten) Death-Anteilen, geht es im neuen Output deutlich direkter und angepisster zur Sache. Der Albumname Songs Against Humanity zeigt bereits den Weg auf: gegen die Menschheit, bei der man aktuell oftmals das Gefühl hat, dass sie ihrer selbst überdrüssig ist. Musikalisch ist man spätestens mit Output Nummer 4 im eigenen Kosmos angelangt: schwarzmetallisch, böse, songtechnisch ausgefeilt auf höchstem Niveau und äußerst variabel innerhalb der einzelnen Songs. Chapeau zu dieser tollen Scheibe.
4. Chapel of Disease - Echoes of Light
Echoes of Light war zuerst ein Album, das mich bei den ersten Hör-Durchläufen eher enttäuscht hatte. Mir war klar, dass der Weg von Chapel of Disease sich vom klassischen Death Metal wegbewegt, da bereits im Vorgänger As We Have Seen the Storm, We Embraced the Eye die Death-Metal-Anteile deutlich zurückgefahren wurden. Dieser Weg setzt sich verstärkt fort und kann irritierend wirken. Die immer noch harschen Vocals mit der teilweise eher klassischen Instrumentierung haben initial den Anschein, nicht zusammenzupassen. Jedoch ist genau dies die Stärke des Albums, da diese Verbindung zwischen Classic Rock und Death Metal dermaßen gut gemacht ist, dass man sich vor Chapel of Disease für den gegangenen Weg und den Mut nur verneigen kann.
5. 200 Stab Wounds - Manual Maniac Procedures
Manual Maniac Procedures war dieses Jahr mein absolutes Spaß-Album. Cooler Death Metal, extrem groovig, und das Schöne ist: Die Herren von 200 Stab Wounds wissen, wo das Gaspedal sitzt. Hier gibt es nichts Progressives, nichts Feinsinniges – das Ganze ist eine feine und super dreckige 90er-Jahre-Death-Metal-Abfahrt, mit ordentlichen tiefen Gitarren, Growls und Guts-und-Gore-Texten. Das Album ist leider in gut 30 Minuten vorbei, bleibt aber durch gezielt gesetzte Tempowechsel und dissonante Soli auch durch oder trotz des engen Korsetts immer interessant und bereitet eine Unmenge an Spaß.
Bernd:
1. Blood Incantation - Absolute Elsewhere
Ich hatte hohe Erwartungen - das vorherige Werk und die Ankündigung stachelten meine Vorfreude an - und die wurden sogar noch übertroffen! Der inhaltliche Wahnsinn (Aliens, Menschheit, Theorien...) wurde zwar etwas reduziert, dafür ist die Musik noch abgefahrener worden als zuvor. Wenn der Gastmusiker dann noch von einer meiner liebsten vegetarischen (= Non-Metal) Bands kommt, dann kann nur ein Meisterwerk herauskommen, wie es Absolute Elsewhere geworden ist.
2. The Omega Swarm - Crimson Demise
T. macht ein Nebenprojekt? Der soll Mal lieber für Sulphur Aeon schreiben, dass es nicht wieder fünf Jahre bis zum nächsten Album dauert... Das waren meine Gedanken, als ich von der ersten The Omega Swarm hörte. Und Crimson Demise fängt mit drei wirklich tollen Songs an. Aber die wahre Magie beginnt danach - Entity Destroyer oder Cold Cosmic Mirror sind großartiger Death Metal mit sinfonischen Elementen.
3. Vorga - Beyond the Palest Star
Großartige Musik kommt nur von Absolute Elsewhere? Mit Beyond the Palest Star hat die hießige Band Vorga ein mächtiges Album vorgelegt. Am Anfang noch etwas enttäuscht, dass es nicht ganz so hart ist wie das Debüt, hat mich dann die einzigartige Atmosphäre gefangen genommen. Und mit The Sophist ist der Band wahrlich ein Hit gelungen!
4. Darkened - Defilers of the Light
Darkened haben fünf Mitglieder, die schon in zig anderen Bands gespielt haben, und das hört man. Sie haben sich auch von Album zu Album gesteigt um dieses Jahr mein Old School Death Metal Highlight zu veröffentlichen. Grandioses Songwriting und eine Hammer Produktion, Darkened können gerne so weitermachen!
5. Sig:Ar:Tyr - Citadel of Stars
Freunde von Viking Metal à la Bathory müssen diese Jahr zu Citadel of Stars greifen. Episch in Länge und Breite, haben sich die acht Jahre Wartezeit auf das neue Album gelohnt. Daemonskald, Alleinherrscher im Hause Sig:Ar:Tyr, präsentiert uns eine erhabene Stunde feinsten Black Metals.
Der Januar steht noch im Schatten von 2024 - 2025 hat noch nicht so viele Veröffentlichungen gesehen... Wobei wir euch schon ein Highlight präsentieren können: Das Debütalbum der Karlsruher Band Greh ist gerade erschienen und davon gibt es schon was zu hören.
Das nächste Jahr wird hoffentlich ebenfalls so üppig bei den Veröffentlichungen, die Vorschau ist schon Mal nicht schlecht: Greh, Harakiri for the Sky, Mantar, Havukruunu, Skalpture, Ereb Altor,... aber ich will nicht zu viel spoilern, schaltet doch einfach ein!
Auch dieses Jahr gibt es wieder 12 Mal kult of flesh auf die Ohren! Dazu noch 4 Specials, für die wir uns noch interessante Themen einfallen lassen, und das erste haben wir schon am 31. Januar auf dem Zettel.
Die erste Sendung gibt's dann am 17. Januar 2025 - wie immer um 20 Uhr
Auf 104.8Mhz im Raum Karlsruhe oder auf querfunk.de im restlichen Universum.
Stefan, Andy und Bernd freuen sich auf euch!

Am Samstag, den 7. Februar war es so weit - ich konnte mit dem Fahrrad nach Schweden fahren. Nur kamen diese Schweden aus Bayern und haben beim All Hell breaks loose gezeigt, wie Gitarren zu sägen haben. Der Auftritt und das grandiose aktuelle Album "Suppressed Horror" sind ein guter Grund, die Band zum Gespräch zu bitten - dem die Band gerne folgte. Andy hat mit The Infernal Deceit eine weitere Band dabei, die aus Deutschland kommt und schwedisch klingt - in dem Fall aus dem Bereich Black/Crust. Stefan hat dann wirklich in Schweden zugeschlagen und das Tal des Todes hat zu Kontroversen geführt. Aus Schweden zu euch ins Radio: Am 20. Februar Um 20 Uhr Auf 104.8 MHz oder querfunk.de Mit Stefan, Andy, Bernd und Dark Indication

Wir haben wieder hart mit uns gekämpft, aber nun haben wir sie: Die besten fünf Alben von Stefan, Andy und Bernd. Diese präsentieren wir im ersten Special des Jahres - das ihr nächsten Freitag hören könnt! Wir flankieren diese noch mit Songs, die es nicht in die vorherigen Sendungen geschafft haben - nicht weil sie es nicht wert waren, gespielt zu werden, sondern weil unsere Sendungen die Neigung haben, zu Ende zu gehen - so viel Musik und so wenig Zeit! Damit ihr schon Mal sehen könnt, was euch erwarten wird und mit einigen Hintergrundinformationen garniert: Unsere jeweilen Top 5!

Guyod erschaffen keine Musik für gemütliche Abendessen. Ihr Debüt „Heart of the Abyss“ (2023) und die neue EP „Vortex of Infinite Despair“ (23.01.26) sind ein Sturz in die Finsternis, eine Mischung aus Death-, Black- und Doom-Metal, die an die abgründige Atmosphäre von Mayhems experimentellen Werken (z. B. „Grand Declaration of War“) oder die technische Brutalität von Immolation erinnert. Doch während andere Bands mit Melodien oder Nostalgie punkten, setzen Guyod auf rohe, fast schon physische Bedrohlichkeit. Ihre Riffs wirken wie ein erdrückender Wasserdruck, die Vocals (zwischen growlender Wut und verzerrtem Flüstern) ziehen den Hörer in eine unerbittliche, klaustrophobische Welt – ähnlich der düsternisbetonten Intensität von Nile, wenn diese ihr Tempo zurücknehmen und die Atmosphäre verdichten. Live - Freitag, 20 Uhr – im Interview verrät eich Dohrn, wie sie diese unheimliche Live-Atmosphäre erschaffen und warum ihr Bühnenauftritt, mit viel ritueller Energie, kein klassisches Rock-Konzert ist, sondern ein Erlebnis zwischen Performance und Katharsis.

Am 27. Januar erscheint die neue EP "Death Throes of a Drowning God" von Guyođ - eine Band, die uns beim Death's Doom im P8 schon begeistert hat. Ein guter Grund, mit dem Gitarristen Dohrn zu sprechen! Leider ist Graz, wo die Band beheimatet ist, ein gutes Stück von Karlsruhe entfernt, so dass wir das Interview per Videokonferenz geführt haben. Dazu haben wir auch viele interessante Themen gefunden, über die wir sprechen werden: Woher kommt die Faszination für das Meer, wie entsteht die Musik von Guyođ - und ganz wichtig: Wann können wir sie wieder auf der Bühne erleben? Zur Einstimmung könnt ihr euch das neue Video zur aktuellen Single "Vortex of Infinite Despair" ansehen, das gerade erschienen ist.

Herkunft: Graz, Österreich Gründungsjahr: 2020 Genre: Doom/Death Metal Themen: Der Ozean, das Unbekannte, Misanthropie Mitglieder: Drums -Rehoboth (Lehm, ex-Inhuman Perception, ex-Necifer, The Modern Flowers) Guitars - Dohrn (ex-Darkfall, ex-Senilum) Vocals - Ōjin (ex-Death Construction, ex-Necifer) Bass - Daikakuji (The AweZombies) Diskografie Alluvial Soil - Split (mit Lehm) - 2022 Watcher in the Dark - Single - 2023 Heart of Thy Abyss - LP - 2023 Death Throes of a Drowning God - EP - 2026 VÖ: 23.01.2026 https://guyod.ban dcamp.com/ Live-Präsenz: Regelmäßige Auftritte im deutschsprachigen Raum, u.a. mit lokalen und internationalen Acts des Extreme Metal. Stil: Guyod verbindet atmosphärischen Doom mit aggressiven Death-Metal-Elementen, inspiriert von den Tiefen des Ozeans und der Abgründe des menschlichen Daseins. Live Präsenz: Do. 5 - März - DEATH THROES OF A DROWNING GOD Release Show - Beginn 19:00Uhr @ Postgarage, Graz So. 26 - Juli - Tolminator Festival - Tolmin, Sloveni en Einflüsse:

Wir waren Mal wieder beim All Hell breaks loose - einer kleinen, aber feinen Konzertreihe, die alle zwei Monate zum Tanz im AKK lädt. Dort wurde wieder alle Besinnlichkeit aus uns herausgeballert und wir hatten die Möglichkeit mit der Band Alteration zu sprechen. Die haben einen tollen Auftritt auf die Bühne gelegt, uns alte und neue Songs präsentiert und wir haben für die Sendung eine exklusive Variante ihres Hits Domesticate bekommen. Desweitern haben wir unsere gewohnte Mischung aus aktuellem Black, Death und Thrash Metal im Programm - in die wir einen Death Metal-Klassiker aus Österreich geschmuggelt haben. Lasst die Matten kreisen! Am Freitag, den 19. Dezember Um 20 Uhr Auf 104.8 MHz im Raum Karlsruhe Auf querfunk.de in der ganzen Welt Mit Stefan, Andy, Bernd und Alteration

Könnt ihr sie spüren, die kliffothischen Schwingungen? Seid ihr bereit für kabbalistische Rituale? Kennt ihr die schamanistischen Praktiken? Metal ist sehr vielseitig, aber auch extrem - das spiegelt sich in den vielen radikalen Sichtweisen wieder. Manches ist sehr abwegig, vieles ist satanisch, einiges esoterisch. Einige im Metal besungene Glaubensrichtungen kennt jeder (ja, es gibt auch christlichen Death Metal); aber habt ihr schon Mal von der Cham-Kultur gehört? In der Hinsicht haben wir in der folgenden Sendung wieder einiges zu bieten! Oder werdet ihr zum Nihilist? Dann haben wir die Art of Emptiness für euch. Für alle Anderen: Das Antichrist Imperium kommt! Singt eine Ode an die Berge! Oder betet mit uns: Zazas Zazas Nasatanada Zazas Wir lesen euch die Messe: Die Beschwörung ist am Freitag, den 11 November Das Ritual beginnt um 20 Uhr Die heiligen Hallen: 104.8 MHz oder querfunk.de Hohepriester: Stefan, Andy und Bernd

Das letzte Special des Jahres widmen wir immer der Musik, die wir abseits des extremen Krachs hören. Normalerweise erscheint die Sendung im Dezember, es ist auch schon November geworden. Dieses Jahr hat es sich im Kalender ergeben, dass der letzte fünfte Freitag des Jahres auf Halloween fällt. Dafür haben wir eine andere passende Konstellation: Am 1. November ist der World Vegan Day - da könnt ihr nach unser Sendung schön rein feiern! Da sich unser Musikgeschmack abseits vom Metal sehr stark unterscheidet wird es dennoch sehr wild - nur auf eine andere Art. Freut auch auf Pop, Hip-Hop, Klassik, Rock, Soundtrack, Balladen, Games, Weltmusik..... Eine Mischung, nur für die Härtesten unter euch! - An Halloween, um 20 Uhr - Auf 104,8 MHz oder querfunk.de - Von Stefan, Andy und Bernd

Wer unsere Sendung hört weiß, dass unser Schwerpunkt eher in der alten Schule verhaftet ist, hin und wieder schaffen es auch moderne Bands in unsere Sendung. Wenn man sich den Verlauf unserer Sendungen ansieht, nimmt deren Anteil aber stetig zu - wie man in der kommenden Sendung hören kann. Besonders der Symphonic Deathcore ist bei zwei Redakteuren sehr beliebt - und der dritte kann ihn nicht ausstehen. Für klassisches Gepolter ist dennoch gesorgt; sogar Musiker modern klingender Bands sind mit einer Old School Produktion am Start. Eine gepflegte Ohrenspülung erhaltet ihr am - Freitag, den 17. Oktober - Auf querfunk.de oder auf 104.8 MHz - Von Stefan, Andy und Bernd

Es ist etwas passiert, dass noch nie bevor passiert ist: Wir haben alle Drei nicht nur die gleiche Band auf dem Zettel gehabt, von der dann nicht nur das gleiche Album, sogar den gleichen Song! Stefan wird euch den Song dann präsentieren. Die Einigkeit endet dann bei den klaren Nächten - die musikalisch gar nicht so ruhig sind. Sonst ist das Programm sehr bunt, wir haben zehn Bands aus zehn Ländern im Programm, und diese sind auf acht verschiedenen Labeln. Geographisch reichen sie von den USA bis nach Japan, musikalisch von Thrash über Death und Black bis Grindcore. Und was hat das mit dem Bild des Aufmachers zu tun? Es macht mehr Sinn, als ihr euch denkt! Findet es heraus: Am Freitag, den 19. September Um 20 Uhr Auf 104.8 MHz oder auf querfunk.de Von Stefan, Andy und Bernd
