Titeltracks
30. Januar 2025
Ein Special über das Highlight jeden Albums

Der Titeltrack auf einem Album ist für viele Bands ein ganz besonderer - einen Grund muss es ja haben, das die Scheibe so heißt! Böse Zungen behaupten ja, dass der Grund für das Special ist, Andys Moderationen zu kürzen - es kann aber auch sein, dass Bernd ein Freund von Titeltracks ist!
Ihr könnt euch auf eine Sendung mit den besten Tracks der besten Alben freuen - wir haben uns auf jeden Fall gefreut, sie aussuchen zu dürfen!
Titelwahl:
Am 31. Januar 2025
Ausstrahlung:
Um 20 Uhr
Ausgewählt von:
Stefan, Andy und Bernd

Wir haben wieder hart mit uns gekämpft, aber nun haben wir sie: Die besten fünf Alben von Stefan, Andy und Bernd. Diese präsentieren wir im ersten Special des Jahres - das ihr nächsten Freitag hören könnt! Wir flankieren diese noch mit Songs, die es nicht in die Sendung geschafft haben - nicht weil sie es nicht wert waren, gespielt zu werden, sondern weil unsere Sendungen die Neigung haben zu Ende zu gehen - so viel Musik und so wenig Zeit! Damit ihr schon Mal sehen könnt, was euch erwarten wird und mit einigen Hintergrundinformationen garniert: Unsere jeweilen Top 5!

Guyod erschaffen keine Musik für gemütliche Abendessen. Ihr Debüt „Heart of the Abyss“ (2023) und die neue EP „Vortex of Infinite Despair“ (23.01.26) sind ein Sturz in die Finsternis, eine Mischung aus Death-, Black- und Doom-Metal, die an die abgründige Atmosphäre von Mayhems experimentellen Werken (z. B. „Grand Declaration of War“) oder die technische Brutalität von Immolation erinnert. Doch während andere Bands mit Melodien oder Nostalgie punkten, setzen Guyod auf rohe, fast schon physische Bedrohlichkeit. Ihre Riffs wirken wie ein erdrückender Wasserdruck, die Vocals (zwischen growlender Wut und verzerrtem Flüstern) ziehen den Hörer in eine unerbittliche, klaustrophobische Welt – ähnlich der düsternisbetonten Intensität von Nile, wenn diese ihr Tempo zurücknehmen und die Atmosphäre verdichten. Live - Freitag, 20 Uhr – im Interview verrät eich Dohrn, wie sie diese unheimliche Live-Atmosphäre erschaffen und warum ihr Bühnenauftritt, mit viel ritueller Energie, kein klassisches Rock-Konzert ist, sondern ein Erlebnis zwischen Performance und Katharsis.

Am 27. Januar erscheint die neue EP "Death Throes of a Drowning God" von Guyođ - eine Band, die uns beim Death's Doom im P8 schon begeistert hat. Ein guter Grund, mit dem Gitarristen Dohrn zu sprechen! Leider ist Graz, wo die Band beheimatet ist, ein gutes Stück von Karlsruhe entfernt, so dass wir das Interview per Videokonferenz geführt haben. Dazu haben wir auch viele interessante Themen gefunden, über die wir sprechen werden: Woher kommt die Faszination für das Meer, wie entsteht die Musik von Guyođ - und ganz wichtig: Wann können wir sie wieder auf der Bühne erleben? Zur Einstimmung könnt ihr euch das neue Video zur aktuellen Single "Vortex of Infinite Despair" ansehen, das gerade erschienen ist.

Herkunft: Graz, Österreich Gründungsjahr: 2020 Genre: Doom/Death Metal Themen: Der Ozean, das Unbekannte, Misanthropie Mitglieder: Drums -Rehoboth (Lehm, ex-Inhuman Perception, ex-Necifer, The Modern Flowers) Guitars - Dohrn (ex-Darkfall, ex-Senilum) Vocals - Ōjin (ex-Death Construction, ex-Necifer) Bass - Daikakuji (The AweZombies) Diskografie Alluvial Soil - Split (mit Lehm) - 2022 Watcher in the Dark - Single - 2023 Heart of Thy Abyss - LP - 2023 Death Throes of a Drowning God - EP - 2026 VÖ: 23.01.2026 https://guyod.ban dcamp.com/ Live-Präsenz: Regelmäßige Auftritte im deutschsprachigen Raum, u.a. mit lokalen und internationalen Acts des Extreme Metal. Stil: Guyod verbindet atmosphärischen Doom mit aggressiven Death-Metal-Elementen, inspiriert von den Tiefen des Ozeans und der Abgründe des menschlichen Daseins. Live Präsenz: Do. 5 - März - DEATH THROES OF A DROWNING GOD Release Show - Beginn 19:00Uhr @ Postgarage, Graz So. 26 - Juli - Tolminator Festival - Tolmin, Sloveni en Einflüsse:

Wir waren Mal wieder beim All Hell breaks loose - einer kleinen, aber feinen Konzertreihe, die alle zwei Monate zum Tanz im AKK lädt. Dort wurde wieder alle Besinnlichkeit aus uns herausgeballert und wir hatten die Möglichkeit mit der Band Alteration zu sprechen. Die haben einen tollen Auftritt auf die Bühne gelegt, uns alte und neue Songs präsentiert und wir haben für die Sendung eine exklusive Variante ihres Hits Domesticate bekommen. Desweitern haben wir unsere gewohnte Mischung aus aktuellem Black, Death und Thrash Metal im Programm - in die wir einen Death Metal-Klassiker aus Österreich geschmuggelt haben. Lasst die Matten kreisen! Am Freitag, den 19. Dezember Um 20 Uhr Auf 104.8 MHz im Raum Karlsruhe Auf querfunk.de in der ganzen Welt Mit Stefan, Andy, Bernd und Alteration

Könnt ihr sie spüren, die kliffothischen Schwingungen? Seid ihr bereit für kabbalistische Rituale? Kennt ihr die schamanistischen Praktiken? Metal ist sehr vielseitig, aber auch extrem - das spiegelt sich in den vielen radikalen Sichtweisen wieder. Manches ist sehr abwegig, vieles ist satanisch, einiges esoterisch. Einige im Metal besungene Glaubensrichtungen kennt jeder (ja, es gibt auch christlichen Death Metal); aber habt ihr schon Mal von der Cham-Kultur gehört? In der Hinsicht haben wir in der folgenden Sendung wieder einiges zu bieten! Oder werdet ihr zum Nihilist? Dann haben wir die Art of Emptiness für euch. Für alle Anderen: Das Antichrist Imperium kommt! Singt eine Ode an die Berge! Oder betet mit uns: Zazas Zazas Nasatanada Zazas Wir lesen euch die Messe: Die Beschwörung ist am Freitag, den 11 November Das Ritual beginnt um 20 Uhr Die heiligen Hallen: 104.8 MHz oder querfunk.de Hohepriester: Stefan, Andy und Bernd

Das letzte Special des Jahres widmen wir immer der Musik, die wir abseits des extremen Krachs hören. Normalerweise erscheint die Sendung im Dezember, es ist auch schon November geworden. Dieses Jahr hat es sich im Kalender ergeben, dass der letzte fünfte Freitag des Jahres auf Halloween fällt. Dafür haben wir eine andere passende Konstellation: Am 1. November ist der World Vegan Day - da könnt ihr nach unser Sendung schön rein feiern! Da sich unser Musikgeschmack abseits vom Metal sehr stark unterscheidet wird es dennoch sehr wild - nur auf eine andere Art. Freut auch auf Pop, Hip-Hop, Klassik, Rock, Soundtrack, Balladen, Games, Weltmusik..... Eine Mischung, nur für die Härtesten unter euch! - An Halloween, um 20 Uhr - Auf 104,8 MHz oder querfunk.de - Von Stefan, Andy und Bernd

Wer unsere Sendung hört weiß, dass unser Schwerpunkt eher in der alten Schule verhaftet ist, hin und wieder schaffen es auch moderne Bands in unsere Sendung. Wenn man sich den Verlauf unserer Sendungen ansieht, nimmt deren Anteil aber stetig zu - wie man in der kommenden Sendung hören kann. Besonders der Symphonic Deathcore ist bei zwei Redakteuren sehr beliebt - und der dritte kann ihn nicht ausstehen. Für klassisches Gepolter ist dennoch gesorgt; sogar Musiker modern klingender Bands sind mit einer Old School Produktion am Start. Eine gepflegte Ohrenspülung erhaltet ihr am - Freitag, den 17. Oktober - Auf querfunk.de oder auf 104.8 MHz - Von Stefan, Andy und Bernd

Es ist etwas passiert, dass noch nie bevor passiert ist: Wir haben alle Drei nicht nur die gleiche Band auf dem Zettel gehabt, von der dann nicht nur das gleiche Album, sogar den gleichen Song! Stefan wird euch den Song dann präsentieren. Die Einigkeit endet dann bei den klaren Nächten - die musikalisch gar nicht so ruhig sind. Sonst ist das Programm sehr bunt, wir haben zehn Bands aus zehn Ländern im Programm, und diese sind auf acht verschiedenen Labeln. Geographisch reichen sie von den USA bis nach Japan, musikalisch von Thrash über Death und Black bis Grindcore. Und was hat das mit dem Bild des Aufmachers zu tun? Es macht mehr Sinn, als ihr euch denkt! Findet es heraus: Am Freitag, den 19. September Um 20 Uhr Auf 104.8 MHz oder auf querfunk.de Von Stefan, Andy und Bernd

Bei einem gewöhnlichen Radiosender bekommt ein Redakteur einen Herzinfarkt, wenn ein Lied die Marke von vier Minuten überschreitet. Aber bei Querfunk können wir uns in dieser Hinsicht richtig austoben - wie ihr im kommenden Special merken werdet. Wir widmen dieses Special den langen Liedern - denn im Metal lieben wir die Extreme. Neben extrem kurz gibt es auch extrem lang - kein Song unterschreitet in dieser Sendung acht Minuten, manche können aber auch doppelt so lang sein. Dennoch ist die Vielfalt groß, wir haben Longtracks in den Geschmacksrichtungen Death-, Thrash-, Black und Industrial-Metal im Angebot! Die langen Lieder gibt es: Am 29. August 2025 Auf 104.8 MHz oder auf querfunk.de Von Stefan, Andy und Bernd
